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Müdigkeit: Was tun?

Müdigkeit zehrt an den Nerven und Kräften. Die häufigste Ursache ist Schlafmangel. Auch wer ausreichend schläft, kann sich müde und entkräftet fühlen. Häufige Ursachen dieses Zustandes sind Bewegungsmangel, falsche Ernährung oder Stress.

Müdigkeit verweist auf Mangelerscheinungen

Generell weist der Körper durch Müdigkeitserscheinungen darauf hin, dass es ihm an etwas mangelt. Häufig genügen die Zufuhr von frischer Luft oder ausreichend Flüssigkeit aus, um dem Körper das zu geben, was der Organismus so dringend benötigt. Eine der typischen Müdigkeitserscheinungen ist das sogenannte Mittagstief. Oft verweist dieser Zustand darauf, dass das Mittagessen Betroffener zu fetthaltig gewesen ist oder diese über den gesamten Tag hinweg zu wenig getrunken haben. Ein anderer Grund sind längere Aufenthalte in schlecht belüfteten Räumen, die die Müdigkeit am Arbeitsplatz in den Mittags- oder Nachmittagsstunden verstärken.

Sorgen, Stress und Ängste als „Ruhekiller“

Wälzen sich Betroffene nachts im Bett hin und her, gelten Ängste, Sorgen und Stress als häufigste Ursachen. Wer nachts regelmäßig von endlosen Gedankenschleifen geplagt wird und sich tagsüber erschöpft fühlt, sollte den Arzt des Vertrauens kontaktieren. Mangelt es dauerhaft an Schlaf, schädigt dieser Zustand Geist und Körper. In einigen Fällen leiden Patienten ebenfalls an starker Müdigkeit, weil der Organismus eine bisher nicht diagnostizierte Krankheit abwehrt. Das Immunsystem ist in diesen Fällen so intensiv mit der Abwehr der Erkrankung beschäftigt, dass dem Körper die Energie entzogen wird. Auch in diesem Fall ist eine Konsultation beim behandelnden Arzt dringend erforderlich. Hinsichtlich der Schlafenszeit gilt ein Pensum von acht Stunden pro Nacht als Idealwert. Wer wesentlich weniger schläft, befindet sich für einen zu kurzen Zeitraum in der sogenannten Tiefschlafphase und kann sich nicht optimal erholen. Ein regelmäßiger Schlafrhythmus ist dringend erforderlich, um Müdigkeitserscheinungen entgegenzuwirken. An freien Tagen oder am Wochenende sollten „Langschläfer“ maximal eine Stunde länger als gewohnt schlafen.

Kleine Wunderwaffen gegen Müdigkeit

Eine ausreichende Vitaminzufuhr bewirkt im Kampf gegen Müdigkeit wahre Wunder. Das auf shop-apotheke.com erhältliche Vitamin B12 regt den Stoffwechsel an und erhöht im Körper die Energiezufuhr. Weiterhin sind zwei bis drei Liter von Tee oder Wasser pro Tag völlig ausreichend, um den Flüssigkeitshaushalt des Körpers zu regulieren. Wer regelmäßig Sport treibt oder sich an der frischen Luft bewegt, regt das Gehirn und Kreislauf an und versorgt den Organismus mit Sauerstoff. Vor allem bei Aufenthalten unter freiem Himmel in den Abendstunden finden Betroffene mit Schlafproblemen besser in den Nachtschlaf. Weitere Tipps gegen Schlafmangel beziehen sich auf eine Vermeidung von Stresssituationen sowie ausreichende Zufuhr von leichter Kost.